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Als ich etwa 6 war und zu der Zeit also im letzten Kindergartenjahr, hatte fast die komplette Nachbarschaft (alle Kinder älter als ich) Mäuse und da wollte ich natürlich auch eine. Ich war ja immer lieb und ein armes neurodermitis-geschädiges Kind, dass ich sogar eine bekommen habe, ich glaube sie war weiß. Ich war natürlich total entzückt in dem Mini-Hamsterkäfig (den gibt’s noch als Transportkäfig) lebte das Vieh, allerdings nur einen Tag, hatte irgendwelches Ungeziefer im Fell, so genau weiß ich das nicht mehr. Kurz darauf ist meine Mutter dann ins Tiergeschäft und hat sich wahrscheinlich ziemlich beschwert und kam mit zwei Rennmäusen wieder. Eine Schwarz-Schecke und eine Agouti-Schecke ich war natürlich wieder glücklich, auch wenn kein Mensch vorher etwas von diesen Tieren gehört hatte. Die zwei Mädels haben alle anderen Mäuse überlebt und sie lebten auch noch als keiner mehr aus Nachbarschaft Mäuse hatte. Mir war das natürlich egal pflegte ich die zwei doch übermäßiger Liebe, was die wohl nicht immer so toll waren, aber so sind Kinder nun mal. Ab und zu musste meine Mum mich zwar an meine Pflichten erinnern, aber zum Großteil schaffte ich das gut alleine. Sie haben sogar die Geburt meinen Bruders überlebt sind allerdings mit etwa 3 einhalb Jahren gestorben. Nach wenigen Monat bekam ich neue. Diesmal zwei Männchen laut Geschäft, ein großes Platin Männchen und ein kleines schwarzes möchtegern Männchen. Die zwei haben einmal 5 und einmal 6 Junge bekommen, wovon später eins gestorben ist, trotzdem hatten wir dann 12. Die Weibchen alle wie die Mutter schwarz, brachte meine Mum ins Tiergeschäft, die Männer haben wir erst mal behalten (4 Platin, 2 schwarz), davon wanderten später zwei (Platin) in den Kindergarten. Also hatten wir am Ende 4 Stück (dumme Namensgebung meinerseits: Micky, Kicky, Ricky und Nicky, allerdings wurde nur Ricky mit seinem Namen gerufen und ab und zu Kicky) , wovon der erste schon nach zwei Jahren starb, (Ricky der erste) der arme Kerl hatte nur 3 Bein, wo das 4te geblieben ist weiß bis heute kein Mensch, der Schwanz war auch halb ab also eine arme Kreatur. Es ist nicht an diesen Verletzungen gestorben sondern durch eigenes Verschulden. Beim Auslauf ist er abgehauen und wurde dann von einer Katze geschnappt, wahrscheinlich wegen des fehlenden Beins. Meine Trauer war groß immerhin war das mein erklärter Liebling, halbes Jahr später starb eine weitere Maus (schwarz) und es blieben zwei über (Ricky der zweite (genannt Rick) und Kicky). Die lebten etwa drei Jahre, dann starb auch Kicky an Altersschwäche, Rick allerdings war noch sehr vital, deshalb wurde er mit Ghingis und Khan vergesellschaftet und wurde so fast 4 Jahre alt. Am Ende hat Khan ihn angegriffen und er musste in "Einzelhaft" leben. Meine zwei "Goldjungs" ( Goldschecke und nur Gold) bekamen im Jahr darauf einen kaninchenkäfiggroßen neuen Käfig, mit dem Aufsatz, von einem drei-etagigen Käfig, wordurch der gesamte Käfig sehr groß wurde bzw. ist. Daher kamen noch zwei Damen dazu, eine Platin-Schecke und eine Agouti-Schecke. Die Platin-Schecke (Rika) bekam zuerst Junge, (Vater vermutlich Ghingis da zwei der Jungen tot waren)6 Stück, wovon zwei bei Geburt tot waren, eins am ersten Tag starb und (Ricky der dritte, Platin) einer nach zwei Wochen starb. Diese Maus war die geborene Rabenmutter, dass überhaupt welche überlebt haben, wundert mich bis heute. Außerdem war sie sehr aggressiv, es ist kein schönes Gefühl eine Maus im Finger verbissen zu haben, wirklich. Sie wurde von ihren zwei Söhnen (die zwei auch sehr aggresiv) getrennt und kam in ein neues Heim ( sie starb letzten Sommer). Die Söhne (Speedy und Gonzales die ersten, Farbe wie Ghingis und Khan) haben wir abgegeben. Nala das andere Weibchen, bekam erst mehrere Monate später Junge, was sehr seltsam war. Sie wurde einmal richtig dick und wir dachten schon die kleinen wären da, als sie plötzlich wieder dünn war, aber es waren keine Jungen da, ich weiß wirklich nicht, was mit denen passiert ist. Naja beim nächsten Mal haben wir sie vorsorglich kurz vor der wahrscheinlichen Geburt getrennt und alles lief gut. Sie war eine sehr liebe Mutter und bekam 4 Junge, zwei Männer ( Farbe Goldkragenschecke und einfarbig Gold)und zwei Weibchen (Agoutikragenschecke und Goldpunktschecke). Die Männer (Putui und Kunupy) haben wir behalten und die Töchter gingen mit ihrer Mutter nach Berlin zu meiner Cousine (weite Fahrt MG nach Berlin). Durch den Ganzen Trubel hatten sich Ghingis und Khan zerstritten und diese Streit flammte bis zum Ende immer wieder auf. Ghingis wurde mit 3 Jahren eingeschläfert, da er zwei Tumoren hatte. Khan überlebte ihn um fast ein Jahr, sein Sohn Kunupy allerdings starb mit knapp drei Jahren, trotz Vitalität an einem tragischen Unfall ( möchte ich mich nicht schon wieder zu äußern). Mein kleiner inzwischen großer Liebling Putui musste bis Januar (von September an ) alleine leben und hat jetzt endlich wieder Gesellschaft. Vier kleine Männer sind neu dazu gekommen, meine zwei Artemis und Aragon (Schwarzschecke und ein Siamese) und die zwei Schwarz-Schecken von meinen Bruder (Speedy und Gonzales die zweiten).

Das ist mein hübscher Aragon. Ein bisschen ängstlich wenns ums klettern geht, hat es schließlich auch gelernt, aber doch ein ganz liebes Kerlchen, er versteht sich besonders gut mit dem Putui. Ara hat eine ganz ruhige Natur, verglichen mit seinen schwarzen Mitbewohnern

Hier kommt Artemis. "Artemis ist normalerweise ein Frauenname, nach der griechischen Göttin der Jagd. Doch ab und an taucht ein Mann auf, der wegen seines Talents für die Jagd das Recht erlangt den Namen zu tragen" (Zitat) Dieser Mäuse-mann ist ein solcher Jäger, zumindest manchmal, wenn er seinen Artgenossen das Futter abjagt. Ansonsten der kleinste von allen, aber auch der intelligenteste, immerhin war er der erste der es geschafft hat, auf die obere Etage vom Käfig zu klettern und er hatte auch keine Angst vor Putui wie die drei anderen.

Mein kleiner Schatz der Putui. Das ist wirklich ein Herzchen von Maus. So eine Liebes Kerlchen, wenn er Auslauf hat, klettert er nach einer Weile wieder in den Käfig, einmal auch in den Computer ( der gottseidank nicht an war), er kam glücklicherweise auch schnell wieder raus. Er ist richtig zahm und buddelt mit viel Elan. Als die neuen Mäuse dazukamen, hat er sie nicht einmal ansatzweise angegriffen, sondern sofort versuchtsie zu putzen und zu beschnuppern, woraufhin die anderen (Ausnahme Arty) blitzschnell abgehauen sind, der größere Putui hat ihnen wohl Angst gemacht. Der Kerl ist leider schon 3 einhalb Jahre alt (*26.9.2003), d.h. allzu lange lebt er wohl nicht mehr.

Hier sieht man Speedy und Gonzales die zwei rabauken von meinem Bruder. Die zwei sind sehr aktiv und auch relativ aggressiv, doch bis jetzt hält sie die Angst vor Putui sie ab ihn anzugreifen bzw würden sie es auch nicht mehr tun, weil alle inzwischen eien Familie geworden sind und auf einem großen Haufen pennen. Ein Mäusehaufen sozusagen...

 




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